Nutzung digitaler Comics

Es gibt die Möglichkeit, Comics downzuloaden. Das erfordert dann einen Reader, der die üblichen Formate cbr, cbz, usw. seltener pdf, gut konvertieren und lesen kann.

 

Das ist unter Windows erst einmal anstrengender als man erwarten möchte. Selbst ein Blick auf heise.de sorgt vor allem für Frustration, wenn die geladene Soft nicht will, seit vielen Jahren nicht gepflegt wird oder die aktuelle Version von der Herstellerseite gezogen werden muß, weil sonst nichts nutzbar ist.

 

Der schnelle Tip: cbz steht für "Comic Book zip", kann also mit einem open source 7zip Programm entpackt werden und schon hat mal alle Seiten übersichtlich vor sich. Jetzt kann man einfach mit dem bewährten Irfanview durch die Seiten scrollen, welches oft ohnehin schon installiert ist. Als Einstieg reicht es, auf Dauer ist es am PC zu anstrengend.

 

Die dauerhafte Möglichkeit: Speziell für Comics (und Bücher!) ist der Kompromiß zwischen Festhalten, Platzbedarf, Lesbarkeit und Langzeit-Kosten ein gebrauchtes 9 Zoll Tablet. Damit ist bei normalen Heften  3/4 des Covers auf Anhieb zu sehen und volle Breite da.

 

Zudem erlauben diese Geräte einfaches Kopieren, wenn man schnell und reichlich Stoff für den Garten, Toilette, Badewanne etc.. braucht. Wenn das Gerät nicht zu alt ist, kann man sogar Kindle darauf installieren und hat gleich mehrere Lesezugänge - und kann auch noch per Email Ergüsse produzieren.

Die Redaktion mit Tasse

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